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Switch stellt Dienst ein – Domain umziehen, wie genau?

Für mich als Hobby-Domainhändler war natürlich sofort klar, wie bei einem Umzug vorzugehen ist. Allerdings habe ich aus dem Beitrag auf 20 minuten Online einige Kommentare gelesen, die doch eine gewisse Verunsicherung von Domainbesitzern spüren lassen.
Viele besitzen eine Webseite, hatten aber bisher noch nie etwas mit der Domain zu tun, oder jemand hat die Domains verwaltet und ist nun nicht mehr erreichbar… Gründe für die Unsicherheit gibt es viele. Darum möchte ich hier nochmals erläutern, was ein Domainbesitzer nun zu tun hat:

Als erstes sollte man prüfen, ob seine Domain überhaupt bei Switch liegt.
Dafür genügt eine Whois-Abfrage auf http://whois.nic.ch. Unter „Registrar“ wird der aktuelle Registrar angezeigt. Steht hier etwas anderes als „Switch“ oder „-„, muss gar nichts gemacht werden. (Achtung: „Switchplus“ ist nicht „Switch“. Auch Switchplus-Kunden müssen nichts tun).

Transfercode generieren
Sollte Ihre Domain bei Switch liegen, oder im Whois kein Registrar angezeigt werden, müssen Sie sich auf http://www.switch.ch einloggen. Dort werden nun Ihre Domains angezeigt.
Direkt links oben gibt es die Funktion „Transferieren“, mit welcher Sie einen zeitlich begrenzten Transfercode generieren können. Dieser Code ist quasi Ihr Schlüssel zur Domain, seien Sie daher vorsichtig damit und lassen Sie ihn nicht in Hände Dritter geraten.

Neuen Domain-Partner finden
Nun gilt es, den passenden neuen Partner zu finden. Einige werden unter switch.ch direkt aufgelistet. Ich persönlich empfehle Domain-Offensive.de, da die Preise stimmen (11.88€ pro .ch Domain) und der Support sehr gut und schnell ist.
Wer seine Domains lieber in der Schweiz verwalten möchte, ist mit Hostpoint.ch gut bedient.
Hostpoint bietet dazu auch günstiges Hosting an, und viele haben ihre Webseite sowieso schon bei Hostpoint untergebracht.
Auch Switchplus ist sicher ein guter Partner, da dies die Tochterfirma von Switch ist und vieles im System gleich funktioniert wie auf Switch.

Domain transferieren
Ist der neue Partner gefunden, wird irgendwo die Funktion „Domain Transfer“ (oder ähnlich) zu finden sein. Nun kann dort einfach die Domain und der dazugehörige Transfercode eingegeben werden, und schon ist der Umzug vollbracht.
Je nach Partner werden die Laufzeiten übernommen, bei Anderen muss die Domain erneut bezahlt werden.

Fragen sind im Kommentarfeld natürlich willkommen!

Viel Erfolg!
Marcel Burri
domainspot.ch

Domainpreise Schweiz

Ich schaue mich immer wieder nach guten Domains um, die günstig einzukaufen sind.

Leider haben sehr viele Domainbesitzer keinen Schimmer, was ihre Domain Wert ist, und verlangen daher auf gut Glück utopische Summen. Nicht selten erhalte ich fünfstellige Gegengebote für mittelklassige Domains. Kein Wunder, dass sie auf ihren Domains sitzen bleiben.

Oft orientieren sie sich am internationalen Domain-Markt und vergleichen ihre .ch Domains mit .com oder .de. Das ist leider falsch!
Der höchste, mir bekannte offizielle Verkaufspreis einer .ch Domain war onyx.ch im Jahr 2007 für 45’000.- Euro. Gefolgt von Swisstv.ch (35’500.- €) sowie Work.ch (20’000.- €) und Finanzen.ch (19’000.-). Natürlich werden die grössten Geschäfte abseits der Öffentlichkeit abgewickelt. Aber diese Beispiele zeigen wohl, dass das Potential von .ch Domains bei tief fünfstellig endet – und das auch nur bei Top-Domains.

Der Durchschnittspreis verkaufter .ch-Domains auf der Domain-Handelsplattform Sedo liegt von 2008 bis 2014 bei ungefähr 1’400.- Euro! Im Jahr 2010 lag er noch bei 2’289.-.

Ich habe mir mal ein paar Verkäufe der letzten Jahre bis 2011 angeschaut, und bin erstaunt, was für Schnäppchen darunter waren:

Veranstaltungen.ch     2002     450,- EUR
Börse.ch     8.282,– USD
Häuser.ch    5.555,– EUR
Waehrungsrechner.ch   700,– EUR
Songs.ch  1.000,– €
Bildung.ch     10.000,- EUR
Ski.ch   7.000,– EUR
sounds.ch    3000,- EUR
Coupon.ch   3.300,- EUR
Home.ch    8000,- EUR
Soccer.ch 1.050,-  USD
shops.ch     9.000,- EUR
Akku.ch     3200,- EUR
Badeferien.ch    2.000,– EUR
boot.ch     5.500,– EUR
options.ch     4.000,- EUR

 

Es heisst immer, früher war der Domainmarkt besser – aber denkt ihr Heute würde man diese Domains noch zum gleichen Preis erhalten? Ich weiss, dass „Börse.ch“ zusammen mit „Boerse.ch“ und „Geld.ch“ tief xxx’xxx.- kostet – was sagt man dazu?

Ich gratuliere jedenfalls denen, die damals eine dieser Domains gekauft haben, und nun ein schönes Projekt damit aufgebaut, oder sie gewinnbringend verkauft haben!

Internet 2020

 

 

 

 

Sieht so vielleicht der Web-Browser der Zukunft aus?

Immer mehr Anwender verwenden die Browserzeile gar nicht mehr (was schreibt man nochmals dort rein??), sondern geben ihre gewünschte Domain oder den Suchbegriff direkt bei Google ein.

Google ist also für viele Das Internet – auch auf grosse Seiten wie Wikipedia oder Facebook kommt man meist über Google. Wie auch sonst?

Der Browser der Zukunft könnte also ohne Browserzeile, also das Eingabefeld wo die Domain hineingeschrieben wird, auskommen. Würde es jemanden stören?

Mich als Hobby-Domainer bestimmt, aber als Anwender gehe ich halt den Schritt über Google. Mit der Kombination der Domain (falls bekannt) und eines Suchbegriffs landet man sogar auf der richtigen Seite der gesuchten Firma.

Domains würde das allerdings nicht überflüssig machen! Irgendwie muss man seine Seite ja nennen. Ausserdem – wie soll man ohne Domain Werbung auf Visitenkarten, Autos usw. machen? Vielleicht „Gib einfach „Seoprofi“ ins Suchfeld ein“ – achso nein da kommen ja noch andere, echte Seoprofis auf Position 1. Ohne Domain geht’s also nicht. Daher ist auch das Argument „Unsere Besucher kommen sowieso über Google – wir brauchen also keine neue Domain“ nicht richtig. Richtig ist, dass für Suchmaschinenoptimierungszwecke Domains nicht mehr so wichtig sind wie noch vor einigen Jahren.  Trotzdem steht man mit einer guten Domain in den Google Suchresultaten optisch besser da!

Für Offline-Werbung, Marketing und auch für Online Anzeigen bleiben Domains ebenfalls nach wie vor wichtig. User können sich Anzeigen leichter merken, wenn ein Name darin steht. Natürlich muss die Qualität der Domain ebenfalls stimmen. Auf „Laptops.ch“ wird lieber geklickt als auf „Günstige-Laptops-online-24.ch“. Warum? Laptops.ch vermittelt Vertrauen, es ist nicht irgend ein Shop, sondern DER Shop für Laptops. Alles andere ist austauschbar. Ausserdem kann man sich kurze, prägnante Namen natürlich einfacher merken.

Natürlich öffnen sich mit den neuen Endungen neue Möglichkeiten. „Laptops.expert“ oder „Laptops.shop“ hören sich sehr gut an – sind jedoch bereits belegt. Und mal ehrlich, wer will eine „Laptops.xyz“ registrieren? Ich nicht.

 

internet_2020

FKD.com – Betrugsversuch

Vorsicht ist beim Domainkauf immer geboten. Es gibt so viele Tricks, mit welchen Betrüger versuchen, jemandem Domains abzukaufen oder anzubieten. So auch ein Mitglied aus Griechenland eines bekannten Domain-Forums, welcher mich auf den Verkauf von „FKD.com“ aufmerksam machte.
Angeblich will eine Freundin eines Freundes von ihm die Domain für $ 5000.- verkaufen, ich solle sie doch über die Mail-Adresse, welche im Whois eingetragen ist, kontaktieren.
Klingt gut, $5000.- sind für eine LLL.com relativ günstig (aber nicht so billig dass man Verdacht schöpfen würde), und fragen kostet nix. Der Member, der den Tipp gegeben hat, ist seit 2007 Mitglied im Forum, und wenn ich die Mail-Adresse im Whois (info@japan-senden.com) kontaktiere, kann ja nichts schief gehen. Also kontaktiere ich die besagte Japanerin, worauf ich auch schnell eine Antwort erhalte:

Hello,

Yes , this is correct.I am discussing with a 3 different people who are
interested at this point.
My price for FKD.com is 5000$us.

The only thing is that here in Japan, due to high taxes ( over 50% ) , i
cannot sell it through an official way like sedo or escrow because i will
have to pay the tax. So i will be left with less than 2500$us in my
pocket.

So if you want to use escrow.com, no problem but my price is 13,000$us. So
like this i can get the same after taxes.

But if you want to purchase it with 5000$us. Then the only way is to send
5000$us to my friend, and upon receipt of payment through a system like
western union for example, i will directly email you the EPP transfer code
and unlock the domain from my registrar Tsukaeru.net ( reseller of ENOM).
All this the same day.

To build trust between us,i can send you a copy of my passport before you
send any payment.

Note that i have this domain for many many years and as you can see, i am
not using it anymore. So i just want to sell it through a quick easy deal.

Please do not ask me for better pricing or different ways of payment. I am
accepting escrow at a high price. This shows how serious i am to sell and
complete this deal in good faith. 5000$us on the other hand is a very good
price, and is my target price. Just with escrow.com, you are paying more
to cover my taxes. The choice is yours.

thank you

Sachiko

 

Hmm okay.. hohe Steuern in Japan. Leiste ich Beihilfe zur Steuerhinterziehung, wenn ich das Angebot annehme? Sicher bin ich mir nicht. Gemäss screenshots.com und Wayback Machine scheint die Geschichte zu stimmen. Ich frage den Member des Forums nochmals, wie gut er die Verkäuferin kennt, und ob sie vertrauenswürdig ist. Er meint, das mit den Steuern kann gut sein, und er glaubt schon dass man ihr trauen kann, da sie einfach ihre Domain verkaufen möchte (die arme Japanische Designerin). Also gut. Ich sage der Japanerin, ich überlege mir das Angebot. Für die die es nicht wissen, Western Union ist ein Zahlungssystem, welches für Missbrauch sehr bekannt und auch beliebt ist, da die Zahlungsvorgänge anonym sind und nicht zurückgebucht werden können.

Die Antwort der Verkäuferin:

Mr.Marcel,

I am discussing with 2 people who are leaning toward paying with wu to buy
the domain. I’m just waiting who will answer first to get the domain.

Please let me know if you are interested or not so that i focus on
interested parties for this rare domain.

Thank you

Sachiko

Nur noch zwei Interessenten, immerhin 🙂 Ich sage ihr, ich sei etwas misstrauisch, daher müsse ich ablehnen. Antwort:

The only thing i could do to make this deal easier for you, is to accept
3500$us first and then transfer you the domain and then get 1500$us again
with wu.
But i will need to know somehow who you are in order to proceed with this
way if it interests you.

thank you

Sachiko

 

Ich frage nach einer Passkopie, die ich nach etwa 5 Minuten auch umgehend erhalte – perfekt gescannt und die Zahlen geschwärzt. Die Frau scheint sich auszukennen. Darauf antworte ich, dass ich womöglich einen Bekannten in Japan hätte, welcher die Domain direkt gegen Transfercode bezahlen würde. Antwort:

By the way, you ask me for my passport before you can transfer any money.
I was thinking you were serious about dealing like discussed.
Meeting in public and cash in hand was not an option discussed before.
Anyway, please delete my passport photo as it is official document and i
don’t want to have this be online or anything.

thank you

 

Gut. In einem anderen, deutschen Domainforum wurde mir von dem Deal explizit abgeraten, da es nach Scam riecht. Nach dem Mail mit dem Pass-Scan (bei welchem ich noch die Exif-Daten analysiert, jedoch nichts verdächtiges gefunden habe) kam ich erst auf die Idee, den Mail-Header zu untersuchen. Hier habe ich endlich den entsprechenden Beweis gefunden. Die IP-Adresse des Absenders (2.84.180.*) stammt aus Athen, der Hauptstadt von Griechenland. Die Adresse „japan-senden.com“ hat nicht viel mit Japan zu tun, sondern ist auf moniker.com, einer amerikanischen Domainfirma, registriert. Das wusste ich jedoch bereits und ist kein Hinweis auf Betrug, da viele Mail-Adressen über andere Anbieter bezogen werden.
Aber die IP aus Griechenland hat den Betrüger entlarvt. Natürlich habe ich per Mail nachgefragt, warum „sie“ von Griechenland aus ihre Mails verschickt, bis Heute habe ich keine Antwort erhalten. Auch vom Member im Forum gab es keine Antwort.

Ich habe natürlich den Admin des Forums darauf aufmerksam gemacht. Vielleicht wird er gesperrt, vielleicht auch nicht, ich hoffe auf jeden Fall, dass er nicht bei jemandem Erfolg mit deser Masche hat. Ich kann also nur empfehlen, die Finger von solchen Angeboten zu lassen. Meistens ist die Freude kurz und das Geld weg…

Domain Manager Limited snappt und verkauft über 900 .ch Domains

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich Heute auf sedo die 950 neuen .ch Domains gesehen habe, die in den letzten 24 Stunden eingetragen wurden.

Offenbar hat Domain Manager Limited aus London über 900 Domains über einen Snapdienst gekauft und auf Sedo eingetragen. Es sind vorallem Domains darunter, die zwischen Oktober 2013 und Januar 2014 frei wurden.
Die meisten darunter waren in den Droplisten von Snapdiensten zu finden.

Das erstaunliche daran ist wie ich finde, dass ein Grossteil der Domains völlig wertlos ist, und ein Snap unnötig, da die Domains später frei zu registrieren gewesen wären.

(zum Beispiel Sinnlos.ch, ccjs.ch usw.)

Aber jeder hat sein eigenes System, und die Domain Manager Limited wird schon ihre Gründe dafür haben – obwohl, der Holder ist Sedo Kunde seit November 2013… 🙂

 

Google testet Suchresultate ohne URL

Aktuell testet Google ein neues Modell zur Anzeige der Suchresultate. Und zwar wird die URL, also der String nach der Domain Beispieldomain.ch/URL vollständig weggelassen.

Tatsächlich wurde das Sytem bereits im Frühling in diversen Ländern getestet:

http://www.googlewatchblog.de/2013/05/websuche-google-design-urls/

 

Dies fällt auf den ersten Blick gar nicht gross auf, aber ich persönlich finde die URL wichtig, um zu erkennen, auf welcher Seite man landet. Ausserdem lassen sich teilweise Infos über das Beitragsalter oder die Art der Verschlüsselung (https) erkennen. Aufgrund solchen Infos wird entschieden, ob geklickt wird oder nicht.

Es scheint, als ob Google einem die Entscheidung immer mehr abnimmt. Ob das gut oder schlecht ist, soll jeder für sich beurteilen.

 

Bild Google Suchresultate

Google Suchresultate ohne URL

 
Ob Google künftig die URL komplett weglassen wird, wird sich zeigen. Es muss aber künftig noch besser darauf geachtet werden, dass alle relevanten Infos über die Seite im Title-tag und in der Meta Description stehen.

Sonst sieht es nur noch so aus und Verwirrung ist garantiert:

Google screenshot title tag

So sieht es mit dem neuen Google Layout aus, wenn der Title-Tag fehlt.

Google Dienste, Suchresultate und bezahlte Anzeigen (AdWords)

Für viele Google-Nutzer ist es schwierig, bei all den verschiedenen Diensten noch von normalen organischen (unbezahlten) Suchresultaten und Google Diensten wie AdWords (bezahlte Anzeigen), Maps, Shopping etc. zu unterscheiden.

Gut, als Nutzer muss man das auch nicht unbedingt. Die Hauptsache ist doch, dass Google das anzeigt, wonach man sucht.
Trotzdem finde ich es wichtig dass man weiss, welche Suchresultate nun auf natürlichem Weg zustande gekommen sind, und bei welchen dass einfach das Werbebudget bestimmt, ob man ganz oben erscheint oder nicht.

Hier zwei Beispiele:

Screenshot Google

Google Suche nach „Hotel Zürich“

Blendet man alle Google-Dienste ausser der organischen Suche aus:

Google Screenshot 2

Google-Dienste ausgeblendet

 

Ein weiteres Beispiel mit dem Suchbegriff „Mikrowelle“:

Google Screenshot 3

Google Suchresultate „Mikrowelle“

Auch hier, die Google-Dienste ausgeblendet:

Google Screenshot 4

Google Suchresultate „Mikrowelle“

 

Ich hoffe das hilft dem Einen oder Anderen, die immer komplexer werdende Welt von Google etwas besser zu verstehen. 🙂

Domains ab Fr. 25.- zu verkaufen

Je 25.- Fr:
Tattoo-Motive*ch (SV 1600, Wettbewerb niedrig)

Tennisracket*ch (SV 40)
Tennis-Racket*ch (SV 260)

Voyage-pas-cher*ch (SV 1600, Wettbewerb hoch)

Squashschläger*ch (SV 260)
Squashschlaeger*ch (SV 260)

Fusscreme*ch (SV 50)
VERKAUFT (SV 880, 3.03 CHF cpc)
Looks*ch (SV 210)
Webdesign-Winterthur*ch (SV 110)
Bodypaintings*ch (SV 10)
VERKAUFT (SV 1000)

Kinderzimmermöbel*ch (SV 480)
Kinderzimmermoebel*ch (SV 480)

Akustikplatten*ch (SV 210)

Schnellerkredit*ch (SV –)
Schnellerkredit*ch (SV 30)

Angebot gültig bis 26. Oktober 2013

Interessiert? Mail an info@domainspot.ch

Die Top 50 der teuersten Domains aller Zeiten

Hier eine Liste der (offiziellen) 50 Top-Domainverkäufe der letzten Jahre:

1     sex.com     $13,000,000      November 2010
2     hotels.com     $11,000,000         September 2001
3     fund.com     $9,999,950       März 2008
4     porn.com     $9,500,000       Mai 2007
5     fb.com     $8,500,000        September 2010
6     diamond.com     $7,500,000          Mai 2006
7     beer.com     $7,000,000       Januar 2004
8     casino.com     $5,500,000         November 2003
9     slots.com     $5,500,000         Juni 2010
10     toys.com     $5,100,000          März 2009
11     korea.com     $5,000,000          Januar 2000
12     clothes.com     $4,900,000         Januar 2008
13     ig.com     $4,700,000         September 2013
14     freeporn.com     $4,000,000         Februar 2008
15     yp.com     $3,850,000         November 2008
16     shop.com     $3,500,000      November 2003
17     wine.com     $3,300,000          September 2003
18     software.com     $3,200,000          Dezember 2005
19     vodka.com     $3,000,000          Dezember 2006
20     loans.com     $3,000,000        Januar 2000
21     candy.com     $3,000,000        Juni 2009
22     wines.com     $2,900,000          Juli 2004
23     creditcards.com     $2,750,000         Juni 2004
24     pizza.com     $2,605,000         April 2008
25     social.com     $2,600,000         Juli 2011
26     tom.com     $2,500,000        Dezember 1999
27     Investing.com     $2,450,000       November 2012
28     coupons.com     $2,200,000        Januar 2000
29     autos.com     $2,200,000        Dezember 1999
30     114.com     $2,100,000        Juli 2013
31     england.com     $2,000,000        Dezember 1999
32     express.com     $2,000,000          März 2000
33     telephone.com     $2,000,000          Januar 2000
34     savings.com     $1,900,000         Februar 2003
35     seniors.com     $1,800,000         Juni 2007
36     mortgage.com     $1,800,000          März 2000
37     dating.com     $1,750,000          Juni 2010
38     auction.com     $1,700,000         März 2009
39     datarecovery.com     $1,659,000        März 2008
40     branson.com     $1,600,000          Juni 2006
41     ticket.com     $1,525,000       Oktober 2009
42     tandberg.com     $1,500,000         Februar 2007
43     cameras.com     $1,500,000         November 2006
44     deposit.com     $1,500,000        Februar 2000
45     fly.com     $1,500,000       November 1999
46     marketingtoday.com     $1,500,000          September 2005
47     russia.com     $1,500,000        Dezember 2009
48     vip.com     $1,400,000       Dezember 2003
49     men.com     $1,320,000       Februar 2000
50     photo.com     $1,250,000          Mai 2010